Gib-Soest: Gesellschaft für innovative Batterietechnik
   




Batterie-Füllsystem bfs
Das bfs-Füllsystem wird überwiegend bei Traktionsbatterien eingesetzt.
Durch die gleichmäßige Versorgung der Batterie mit gereinigtem Wasser wird eine maximale Ausschöpfung der gespeicherten Energie sowie eine lange Lebensdauer gewährleistet.
Es sind wahlweise zwei Systeme lieferbar:
  • ein stationäres System und ein mobiles System (Wassernachfüllwagen)

Beide Systeme sind auf den bfs-Stopfen abgestimmt.

Vorteile und Nutzen
Da die Kontrolle des Säurestandes und das Auffüllen einzelner Zellen mit gereinigtem Wasser entfällt, reduziert sich der Wartungsaufwand und somit die Kosten.
Das zentrale Wassernachfüllsystem gewährleistet eine stets aussreichenden Versorgung der Batterie mit gereinigtem Batteriewasser.
Hierdurch wird die Betriebssicherheit erhöht.

Das stationäre Batterie-Füllsystem

Wie bereits erwähnt, werden zwei Füllsysteme angeboten, die entsprechend der baulichen Voraussetzungen festgelegt werden:

Das Druckwassersystem...
...wird am häufigsten verwendet.
Es besteht aus einem Ionenaustauscher mit Leitwertmesser, einem Druckminderventil, einem Feinfilter und - bei automatischer Befüllung - einem Magnetventil.
Die Dimensionierung des Ionenaustauschers, der die Aufgabe hat das Leitungswasser zu entmineralisieren, hängt von der benötigten Wassermenge ab.
Das Druckwassersystem ist bis 1,0 bar einsetzbar.

Das Fallwassersystem...
...besteht aus einem in entsprechender Höhe installierten Vorratsbehälter und einem zugeordneten Feinfilter.
Der Vorratsbehälter kann sowohl manuell mit handelsüblichen Wassergebinden als auch automatisch über einen Ionentauscher abgefüllt werden.
Das Fallwassersystem kann ab einer 3 m Wassersäule eingesetzt werden.

Der Wassernachfüllwagen als mobiles
Batterie-Füllsystem


Ein mobiler Wassernachfülltank, kombiniert mit einer batterie-betriebenen Pumpe, bildet die Basiseinheit des bfs-Wassernachfüllwagens.
Das System ist gekennzeichnet durch einen wendigen, gut zu bewegenden Wagen mit stabilem Führungshandgriff, der unabhängig von 220-V-Netz, immer einsetzbar ist.
Die Füllung der Batterien erfolgt durch eine robuste Tauchpumpe mit speziell abgestimmtem Förderdruck.
Über eine Schlauchkupplung wird die Verbindung zwischen dem bfs-System und der Batterie hergestellt.
Alternativ kann an die Schlauchkupplung auch eine Füllpistole angeschlossen werden. Ein in den Schlauchwagen integriertes, elektronisch geregeltes Ladegerät dient zum Aufladen bzw. zur Ladeerhaltung der Betriebsbatterie.







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